Boerse, CFD

Russell 2000 Analyse: Verkaufssignal knapp entkommen

Long-Chance:.

Nach einem gescheiterten Ausbruch des größten US-Index Russell 2000 über die Kursmarke von 2.100 Punkten gegen Ende März setzten deutliche Kursverluste ein und drückten das Barometer in den Bereich des 50-Wochen-Durchschnitts um 1.943 Punkten talwärts. Ein Ende letzten Jahres etablierter Aufwärtstrend verhinderte hierbei Schlimmeres und ist weiterhin intakt. Insgesamt ergeben sich hierdurch wieder gewisse Aufwärtschancen für das Barometer, die alles entscheidende Hürde um 2.100 Punkten, muss für ein mittelfristiges Kaufsignal jedoch nachhaltig geknackt werden.

Long-Chance:

Innerhalb des kleineren und grün eingezeichneten Aufwärtstrends wären aus dem Stand heraus nun weitere Kursgewinne an 2.059 und darüber 2.086 Punkte denkbar. Aber nur ein nachhaltiger Ausbruch über die aktuellen Jahreshochs von 2.166 Punkten und mehr dürfte eine mittelfristige Signallage begünstigen und in der Folge Aufwärtspotenzial an 2.308 und 2.460 Punkte auslösen. Kommt es dagegen zu einem Kursrutsch unter die Apriltiefs von 1.915 Punkten, müssten sich Investoren mit Abschlägen zurück auf den EMA 200 bei 1.844 Punkten anfreunden. Darunter findet der Russell 2000 Index bei 1.794 Punkten eine weitere Unterstützung vor.

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Wochenchart:

29042024_russell_wo_3

Russel 2000 Index, Wöchentlich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Index zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 2.015,80 Punkte; Handelsplatz: Markets; 08:00 Uhr

http://www.trading-house.net/land/copy-trading?ref=trading-notes

@ ad-hoc-news.de , Rafael S. Müller | 29.04.24 08:30 Uhr